Mama Africa

“Mama  Africa” wurde 1995 gegründet und ist inzwischen zu einer Institution geworden. Man muss sich nicht ins kleine Schwarze schmeißen, denn hier treffen sich Einheimische und Touristen in legerer Runde. Wenn um 20:00 die Jungs von der Liveband ihre Trommel bearbeiten, kann es allerdings mit der Unterhaltung etwas schwierig werden.


Betritt man das Lokal, fällt einem zuerst die Snakebar auf. Diese wird beleuchtet von einem Kronleuchter aus 500 Colaflaschen.

Hier kann man sich auf einen Drink niederlassen, bevor man zum Tisch geführt wird oder nach dem Essen noch ein wenig der Band zuschauen.

 

Die Speisekarte ist, wie der Name schon sagt, afrikanisch und bietet auch: Krokodil, Kudu, Warzenschwein und einen Salat namens „bushmans catch“ (was auch immer sich dahinter verbergen mag – ich habe ihn dann doch getestet und er war lecker)

Mama Africa Cape Town