Kürbis ohne Ende

Im Schlosspark zu Ludwigsburg war ich inzwischen schon des Öfteren und doch lohnt es sich immer mal wieder vorbei zu schauen.

Wir haben Herbst und was gehört einfach dazu? Kürbisse natürlich und im Schlossgarten ist noch bis Anfang November große Kürbisausstellung.

Auf die ersten Prachtexemplare treffe ich schon kurz hinter dem Eingang und sie führen mich zur eigentlichen Ausstellung.

Erstmal geht es Richtung Barockgarten. 


Dort kann man die Kürbisse auch kaufen. Fällt aber ganz schön schwer bei mehr als 600 Sorten aus aller Welt. Da muss man erst mal für sich entscheiden, was man damit machen will: schnitzen, dekorieren, essen.

Aber das ist ja noch lange nicht alles. Für ein paar Kürbisse (und seien es noch so viele Sorten) hätte ich den weiten Weg ja nicht auf mich genommen.

Doch in diesem Jahr sind die Römer los. 450 000 Kürbisse mussten herhalten, um das Römische Reich zu neuem Leben erwachen zu lassen.

Wer darf dabei keineswegs fehlen? Asterix und sein Freund Obelix natürlich.

Die römische Armee tut das, was sie am besten kann, in Deckung gehen.

 

Doch Cäsar eilt bereits mit seinem Streitwagen zu Hilfe. Ob es was nutzt?

 

 

Ohne den Beistand der Götter wird das aber nichts

und ein wenig Mythologie muss auch sein.


Stellt sich mir zum Abschluss nur noch die Frage, wer ist der bessere Schnitzkünstler?

Humberto Salazar:

oder der Amerikaner Ray Villafane mit seiner Hubbard Family?

 

 

 

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